FALLSTUDIEN und PROJEKTGESCHICHTEN

FS1: Einer unserer Kunden suchte einen Vertriebsleiter. Über unser Netzwerk kamen viele Kandidaten. Nach umfassender Selektion blieben zwei über. Ein einfacher Background Check ergab Unstimmigkeiten im Lebenslauf und Erfolgsbilanz des sich besser Darstellenden. Wir konnten eine Fehlinvestition verhindern.

 

FS2: Einer unserer Kunden suchte einen Joint Venture Partner in einer politisch heiklen Region. Nach langem Suchen und umfassender Selektion mit tiefgehenden Background Checks konnten wir bei keinem Kandidaten Kontakte in die Schattenwirtschaft und Korruption ausschließen. Wir rieten von einer Expansion in dieser heiklen Region ab und ersparten unserem Kunden grobe Schäden an seiner Reputation.

 

FS3: Einer unserer Kunden suchte einen Business Development Manager zum Aufbau des Marktes in Portugal und Brasilien. Nach umfassender Suche und Selektion kamen zwei Kandidaten in Frage. Einer war Mitte 30 und der zweite war Mitte fünfzig. Ein einfacher Background Check ergab Unstimmigkeiten im Lebenslauf, den Erfolgsbilanzen und bei Gesprächen mit Referenzen. Der Kunden entschied sich für den Erfahreneren, der heute, nach 10 Jahren erfolgreicher Tätigkeit, bei diesem Unternehmen schließlich in Pension ging.

 

FS4: Einer unserer Kunden suchte seit langem einen operativen Gesellschafter mit Minderheitsbeteiligung in Deutschland. Seine eigene Suche war von fruchtlosen Gesprächen mit Blendern und  sogar Betrügern geprägt. Wir konnten eine in der Branche gut vernetzte Persönlichkeit für eine Beteiligung begeistern. Tiefgehende Background Checks und Bonitätsprüfungen bestätigten seine Integrität und Liquidität.

 

FS5: Eine etwas andere Art der Aufgabenstellung stellte ein Projekt mit einem Unternehmer aus dem Bereich der FINTECH dar. Er suchte einen Mitunternehmer. Einer seiner Kriterien war, das er auch privat gut mit Ihm oder Ihr zurechtkommen möchte. Die Partnerschaft sollte sich nicht nur auf den geschäftlichen Bereich beschränken. Trotz anfänglicher Skepsis unsererseits und da es sich um einen langjährigen Kunden handelte, fanden wir eine Mitunternehmerin, die sich gleichberechtigt an seinem Unternehmen beteiligte, operativ und strategisch mitarbeitete und in späterer Folge auch privat seine Partnerin wurde. 

 

FS6: Einer unserer Kunden aus der Automatisierungstechnik suchte ein Joint Venture zum Aufbau eines Vertriebes in Rumänien. Seine anfänglich eigene Suche war von vielen fruchtlosen Gesprächen mit freundlichen Schaumschlägern, Blendern und sogar Betrügern geprägt. Jedenfalls kamen nie Ergebnisse. Wir konnten schließlich ein in der Branche äußerst gut vernetztes Unternehmen mit Vertriebsmannschaft begeistern. Tiefgehende Background Checks und Recherchen vor Ort bestätigten dessen tadellose Integrität.

 

FS7: Ein mittelständischer Deutscher Maschinenbauer suchte eine Industrievertretung zum Aufbau des Marktes in Brasilien. Wir haben dort gute Kontakte, da es eine Österreichisch und Deutsche Minderheit gibt, die vorrangig in der Industrie gut vernetzt ist. Unser Kunde absolvierte im Zuge seiner vorher eigenen Suche teure und zeitraubende persönliche Gespräche, die aber aufgrund der Anzahl an möglichen Vertretungen zu keinem Erfolg führten. Auch machte ihm die Korruption zu schaffen. Wir konnten schließlich ein in der Branche gut vernetztes Unternehmen mit Vertriebsmannschaft von unserem Kunden begeistern. Background Checks, Bonitätsprüfungen und Recherchen vor Ort bestätigten dessen tadellose Integrität.

 

FS8: Ein österreichisches Unternehmen aus der Steuerungs- und Regelungstechnik suchte Käufer, da sich der Besitzer und Geschäftsführer zur Ruhe setzen wollte. Da sein Entschluss bereits seit Jahren reifte, betrieb er jahrelang aber halbherzig die Suche in Eigenregie und traf viele viele Wichtigtuer, Blendern und sogar Bonitätsbetrüger. Jedenfalls kamen nie Ergebnisse und unserem Kunden lief die Zeit davon. Wir konnten schließlich einen jungen und engagierten Vertriebsleiter mit gutem Netzwerk vom Kauf des Unternehmens begeistern. Gründliche Background Checks und Bonitätsprüfungen bestätigten dessen tadellose Integrität.

 

FS9: Einer unserer Kunden suchte den den Zugang zu großen Retailer aus der gesamten DACH-Region und die Begleitung von Vertriebsprojekten von der Entwicklung neuer Produkte bis zur europaweiten Listung in den wichtigsten Märkten. Er war mit seinem bisherigen Partner höchst unzufrieden, da er nur auf Provisionsbasis arbeitete und keinerlei Motivation für einen sehr intensiven und zeitraubenden Listungsvorgang hatte. Einer unserer Interim Manager hat genau diese Erfahrung und konnte viele Produkte unseres Kunden listen.

 

FS10: Ein Europäischer Hersteller holzverarbeitender Maschinen suchte eine Vertretung in Osteuropa mit der ein in weiterer Folge eine Niederlassung gründen wollte. Seine vorerst eigene Suche war von vielen Gesprächen mit Selbstdarstellern und Unternehmen aufgemotzten Internetauftritten geprägt. Einer teuren Prüfung Vorort hielten sie nicht Stand. Wir konnten eine sehr gut vernetzte Persönlichkeit für eine Vertretung begeistern. Background Checks und Bonitätsprüfungen bestätigten seine Integrität und Führungsqualität.

 

FS11: Ein mittelständisches Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Verbrauchsgüter suchte einen Geschäftsführer zum Aufbau des Marktes in Ungarn. Eine mögliche Beteiligung stand zur Disposition. Nach eingehender und gemeinsamer Erstellung eines passenden Profiles machten wir uns auf die Suche. Aus unserem Netzwerk kamen nach Bekanntgabe des Profiles sehr viele Empfehlungen und wir waren guter DInge, das Projekt rasch erfolgreich zu beenden. Leider kamen schon bei oberflächlicher Recherche der passenden Kandidaten sehr viele Falschaussagen und Übertreibungen der eigenen Leistungen zutage. Nur nach eingehenden Prüfungen der Bonitäten der noch vorhanden Kandidaten konnten wir jemand finden.

 

FS12: Ein mittelständisches Unternehmen aus dem Bereich der Automatisierung suchte verdeckt einen neuen und vertriebsorientierten Geschäftsführer zum Aufbau des Marktes in Deutschland. Viele Bewerber erzählten uns ihre Erfolgsgeschichten und lieferten perfekt gestaltete Lebensläufe. Nach Selektionen und Background Checks blieben zwei Kandidaten in der Endauswahl. Einer unserer Partner im Bereich der Gesprächsforensik begleitete die entscheidenden Gespräche aktiv inkognito und deckte Widersprüche in den Angaben eines Kandidaten auf. Beim Anderen waren auch aus seiner Sicht alle Angaben ohne Probleme glaubhaft.

 

FS13: Ein Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien suchte Zugang zum Markt in Portugal und Brasilien. Seine eigenen Bemühungen, eine Vertretung dort zu finden hatten aufgrund des zeitlichen Aufwandes und der fehlenden Kontakte keinen Erfolg. Nach Beauftragung konnten wir in relativ kurzer Zeit die ersten Kandidaten liefern. Wir konnten auch unseren Kunden davon Überzeugen, das er Vertretungen im Gespräch nicht als Bewerber, sondern als zukünftige Geschäftspartner auf gleicher Augenhöhe behandelt. Auch die Verträge mussten in Richtung mehr Fairness umgeschrieben werden. Mit unserer Unterstützung gelang es schließlich, eine passende Vertretung für Portugal und eine für Brasilien zu gewinnen.

 

FS14: Einer unserer Kunden aus der Schweiz wollte seine Produktion im Bereich Metallbau zurüch aus China holen. Die dortigen Erfahrungen und der Umgang mit Europäern kostetem ihm zuviel Geld und Nerven. Außerdem brachen viele Lieferketten zusammen und er wurde nachrangig behandelt. Wir suchten, fanden und durchleuteten ein Österreichisches Unternehmen aus der Branche, die allen seinen Anforderungen entsprach. Unser Kunde produziert heute mit kürzeren Lieferketten aus Europäischen Lieferanten zu den gleichen Werksherstellkosten wie früher in China. Noch dazu mit einer weit besserer CO2 Bilanz. 

 

FS15 Ein Deutsches Startup Unternehmen aus der Medizintechnik kam aufgrund eines Postings auf uns zu um einen neuen Gesellschafter zu suchen, der das im Unternehmen stark vernachlässigte Thema Vertrieb und Business Development leiten soll. Er muss sich mit bis zu 20% an der GmbH beteiligen. Aufgrund des Profiles und der Investitionssumme gestaltete sich die Suche sehr langwierig. Auch prüften wir die Bonität und Seriosität der Kandidaten sehr genau. Immer wieder gelangten wir an Blender, Dampfplauderer und sogar Betrüger. Nach 9 Monaten konnten wir den richtigen Teilhaber finden und ins Unternehmen einbringen. 

 

FS16: Biologisch erzeugte Produkte aus Hanf bilden festen Bestandteile der Angebote einer unserer Kunden aus Österreich. Das Unternehmen produziert Bio Hanfprodukte in der Körperpflege und einen Gin der Extraklasse. Wacholder, Lavendel, Ingwer, Hagebutte und Hanf runden das Bouquet in Nase und Gaumen ab.  Wir stellten Distributoren, Händler, Retailer und Webshops in der gesamten DACH-Region bereit. Die Suche war nicht einfach, da sich in dieser Branche jede Menge Händler befinden, die alle Ihre Risiken auslagern wollen. Das Projekt war typisch für Produktionen in diesem Bereich. Unglaublich viele Normen und Vorschriften, die wir alle in diesem Bereich erfüllen konnten. Das Unternehmen entwickelte sich so erfolgreich, das wir uns nach erfolgreicher Markteinführung auch daran beteiligten. 

 

FS17: Einer unserer Kunden aus dem Bereich der HR-dienstleistungen suchte einen gut vernetzten Vertriebsprofi in Österreich. Jemanden passenden zu finden war hier kein Problem, allerdings die Überprüfung der guten Vernetzung stellt sich als sehr schwierig heraus, da naturgemäß im Vertriebsbereich sehr viele Selbstdarsteller unterwegs sind. Mit tiefgehenden background checks und der intensiven Befragung von Referenzen ist es uns jedoch gelungen, jemanden zu finden, der genau den Anforderungen entsprach und in der Branche sehr gut vernetzt war. Er brachte unserem Kunden viel zusätzlichen Umsatz.

 

FS18: Ein relativ junges Startup aus dem Bereich der erneuerbaren Energien kam zu uns um einen neuen Gesellschafter mit Anteilen unter 50% zu suchen. Außer Kapital sollte er auch Erfahrungen im Bereich Vertrieb und Business Development mitbringen um diesen unterrepräsentierten Bereich im Unternehmen abzudecken. die Suche gestaltete sich etwas schwierig, da viele potentiellen Führungskräfte nicht wirklich an Verantwortung interessiert waren. Nach etwa vier Monaten fanden wir jemand der in der Lage war Geld zu investieren und auch seine Erfahrung bereitstellte. Nach einiger Hintergrund Recherche waren wir sicher dass es der richtige war. Dem Startup gelang dadurch ein immenser Umsatzaufschwung.

 

FS19: Ein Deutsches Unternehmen aus dem Bereich der Produktionsautomatisierung wollte den spanischen Markt aufbereiten. Aufgrund der Komplexität deren Produkte war dies am besten über einen Referenzkunden vor Ort möglich. Da die Branche sehr klein und die Unternehmen, die infrage kamen nicht sehr leicht zu finden ware, gestaltete sich die Suche sehr zeitintensiv, zumal wir auch sehr genau die Bonität der Interessenten prüften. Schließlich fanden wir ein Unternehmen das genau auf das sehr eng gehaltene profil passte und unser Kunde hatte einen Erst- und Referenzkunden in einem sehr zukunftsfähigen Markt.

 

FS20: Ein Unternehmen im Bereich der Dentaltechnik wollte auf dem iberischen Markt Fuß fassen und suchte dafür eine Vertretung, rund um die in weiterer Folge eine Niederlassung aufgebaut werden sollte. Der Markt in Spanien und Portugal ist in dieser Branche groß und heiß umkämpft. Wir konnten viele Interessenten finden, aber vorerst niemanden, rund um den man eine Niederlassung aufbauen konnte. Wir wollten bewußt, das sich ein zukünftiger Niederlassungsleiter auch finanziell (Work for Equity) beteiligt. Schließlich fanden wir einen jungen, engagierten Vertriebsleiter eines Medizintechnikunternehmens, prüften seine Referenzen, ließen einen Backgroundcheck laufen und fanden positive Klarheit über seine Finanzen. Alles Bestens.

 

FS21: Ein spanisches Unternehmen im Bereich der fahrerlosen Transportsystemen war am Heimatmarkt bereits sehr erfolgreich und suche in Osteuropa sowie in Südamerika Joint Ventures, um dort Fuß zu fassen. Er versuchte vorher diese Märkte aus der Firmenzentrale zu bearbeiten, kam aber sehr rasch zur Ansicht, das dies aufgrund der verschiedenen Mentalitäten bzw. großen Entfernungen nicht möglich war. Auch Industrievertretungen brachten nicht den gewünschten Erfolg, da die Motivation im komplexen Projektgeschäft und einer Tätigkeit auf Provisionsbasis bei langen Verkaufszyklen enden wollend war. Wir fanden Unternehmen mit denen unser Kunde Joint Ventures gründen konnte. Dies erfolgte durch ein gutes Netzwerk vor Ort, Background Checks samt manchmal überraschenden Ergebnissen und viel Geduld...

 

FS22: Ein Schweizer Unternehmen aus dem Bereich finanztechnischer Lösungen auf den Österreichischen Markt um dann von dort aus auch Osteuropa zu bearbeiten. Er wollte dies in Form eines freiberuflich tätigen Mitarbeiter mit Anschubfinanzierung. Die Produkte und Lösungen dieses Kunden drehen sich um einen sehr sensiblen Bereich für Investments großer Unternehmen. Deshalb waren tiefgehende Prüfungen jedes einzelnen in Frage kommenden Kandidaten notwendig, bevor wir in weitere und nicht mehr anonymisierte Gespräche übergehen konnten. Sehr viele Interessenten in dieser Branche entsprachen nicht der Compliance Richtlinien unseres Kunden. Wir konnten ihm deshalb nur drei passende Personen liefern. Einer von Ihnen hatte bewiesenermaßen gute Kontakte nach Osteuropa und führt seither erfolgreich die Geschäfte in CEE.

 

FS23: Ein österreichisches Unternehmen hatte ein Problem mit der Umsatzentwicklung einer seiner Niederlassungen. Trotz guter Konjunktur und hohem Vertriebsaufwand sanken die Umsätze erheblich. Viele Dienstreisen und Gespräche mit dem lokalen Geschäftsführer ergaben kein Ergebnis. Auch wurde die Zusammenarbeit mit der lokalen Mannschaft immer sperriger und der Ton rauer. Wir wurden zur Suche eines neuen Vertriebsleiters beauftragt. Einem Instinkt folgend machten wir in Übereinstimmung mit dem Österreichen Headquarter einen Background Check des lokalen Geschäftsführers. Dieser ergab erhebliche  Ungereimtheiten und wir gruben tiefer. Nach investigativen Recherchen vor Ort ergaben sich Beweise für eine Zusammenarbeit der Geschäftsführers mit der Konkurrenz über Kickback-Zahlungen. Der Vertriebsleiter war hier nicht involviert und musste nicht ersetzt werden. Die Niederlassung konnte wieder erfolgreich sein.